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2013 erschienen im Cenarius Verlag:

„«BRDgeneration» Lesen! Eine intelligente Alternative zum Komasaufen.“

– aus einer Rezension der
Daily Fake

BRDgeneration Umschlagbild

Uwe Helfrich

BRDgeneration
von Schafen und Mäusen


Verfügbar bei:

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• der Buchhandlung

Cenarius Verlag E-Mailadresse

Autor

(Aus: BRDgeneration)

Genf – Patentlösung

Monsanto meldete beim Weltpatentamt ein Patent auf Schweineschnitzel und bestimmten Schweineschinken an. Und zwar von Schweinen, die mit Monsanto’s Gentech-Soja gefüttert wurden. Dieses Gentech-Soja erhöhe in Schweinen die Konzentration von Omega-3-Fettsäuren.

Sollte Monsanto das Patent zugesprochen werden, wird dieser Konzern ein Patent auf die Menschen, die diese Schinken und Schnitzel essen beantragen – und erhalten.

Sie müssen dann für Ihre Körperliche Existenz an Monsanto Patentgebühren zahlen. Wenn Sie das nicht können oder wollen, werden Sie als Schwein diffamiert und gekeult. Mit dem Argument, Schweine haben nichts anderes verdient; schließlich ist man, was man isst.


Monsanto-Konsument


„….Schonungslos geht er mit unseren Politikern um....Wenn auch de Maizière mittlerweile vom Innen- zum Verteidigungsminister ernannt wurde und Dr. Schavan nicht mehr das Amt der Bildungsministerin bekleidet, so hat das keine Auswirkungen auf die Aktualität der vorliegenden Satire BRDgeneration. Uwe Helfrich vermittelt dem Leser seine herrlich intelligenten Wortspielereien zumeist als Schlagzeilen in der Form, wie Nachrichten verlesen werden, wobei dem Leser auch schon einmal das Lachen vergehen kann, wenn er sich die zynische Bedeutung auf der Zunge zergehen lässt....
Nun kann er sogar behaupten, dass er hellseherische Fähigkeiten besitzt. Denn er hat schon vor der Bundestagswahl 2013 einen Blick in die Zukunft gewagt und behauptet: „Es gab mal eine FDP“, was erst nach der Wahl Realität wurde. Das Buch BRDgeneration ist der Beweis!“
                                        Michael Petrikowski


„Plattitüden entsprechen einem stumpfen Schwert, das viel zu viele Möchtegern in der Comedyszene benutzen. Uwe Helfrich hingegen bedient sich der Filigrantechnik des klassischen Satirikers: Er setzt 1.000 Nadelstiche.
Seine satirisch aufgearbeitete „Erfolgsbilanz“ der Regierung Merkel (siehe auch: Schilda) ist pointiert und hintergründig, nie flach oder polemisch.
In der Tradition eines Kurt Tucholsky versteht er es, (verbal) das Übel an der Wurzel zu packen! Mein Tipp: Bevor Sie am 22. September zur Wahl schreiten, sollten Sie sich unbedingt vorher ‚BRDgeneration‘ .… zu Gemüte führen.“

                                        Hans Mihur



„Eine BRDigung deutsch-politischer Selbstgerechtigkeit“

„Zeitgeist der sich selbst begegnet – mal ohne Zeit, mal ohne Geist.“ Kurzmeldungen, Gedichte, Dialoge zum Thema BRD, von unten betrachtet. Mit virtuosem Sprachwitz wuselt sich Uwe Helfrich durch unser Schilda-Deutschland. Er entlarvt dabei so manche politische Führungs-Weisheit als kuriose, doppelmoralige Dummheit, die von Selbstsucht geprägt ist und nicht von verantwortungsvoller Weitsicht. Unser Bundesadler: Weit ausgebreitete Flügel, aber mit Schrumpfskelett ohne Kopf. Dieses Buch gehört unters Kopfkissen eines jeden deutschen Michel. Als Bösenacht-Geschichte – und als Dokument deutscher Zeitgeschichte der Ära unserer „Kanzlerin Merkwürden“.

                                        Andreas Gers



„Das neue Buch von Uwe Helfrich: ‚BRDgeneration – von Schafen und Mäusen‘

Schilda ist Wirklichkeit geworden. Es wird mit Worten gespielt und mit Zitaten, die Sprache der Politiker als ‚Schilda-da-deutsch‘ entlarvt. Der Autor erspürt eindringlich den Puls Deutschlands und seine bissigen Satiretexte lassen den Leser vor Schadenfreude grinsen,
lachen, aber zuweilen auch erschaudern.
Wurde denn nicht schon alles gesagt über Gentechnik, Atomkraft, Waffenverkäufe, Boni und Verarmung und Kulturbanausentum ...? So jedenfalls noch nicht.

Neben Helfrichs treffsicheren Texten gefallen auch die Illustrationen und das Cover: schwarz, rot, gelb und der Adler zum Papagei mutiert.

‚Weltkulturerbe Schildas‘ lautet ein Titel im Buch – ich meine, das Weltkulturerbe Schildas ist dieses Buch.“

                                        Joachim Zegke